Meine
Ziele & Visionen
für Sehnde

Für Sehnde

Unser Sehnde liegt mir am Herzen.

 

Sehnde ist eine lebendige Stadt – und sie verdient eine Politik, die zuhört, verbindet und gestaltet. Als parteilose Bürgermeisterkandidatin ist es mein Ziel, das Miteinander in unserer Stadt zu stärken und echte Beteiligung möglich zu machen. Ich möchte eine Verwaltung, die transparent arbeitet, Bürgerinnen und Bürger einbezieht und mit Weitblick Entscheidungen trifft. Meine Vision für Sehnde: Eine Stadt, in der wir gern leben, arbeiten, aufwachsen und alt werden. Eine Stadt, die innovativ denkt, sozialen Zusammenhalt fördert und nachhaltige Lösungen findet – ohne ideologische Scheuklappen, sondern mit gesundem Menschenverstand und Offenheit für neue Wege.

Für ein modernes, lebenswertes Sehnde – Gemeinsam gestalten wir die Zukunft unserer Stadt.

Modern. Digital. Nah.

Eine Verwaltung,
die für Sie arbeitet

 

Verwaltung ist kein Selbstzweck. Sie ist das Rückgrat unserer Stadtgemeinschaft. Doch damit Sehnde zukunftsfähig bleibt, muss die Stadtverwaltung mit der Zeit gehen. Ich stehe für eine Modernisierungsoffensive, die das Rathaus von einer Behörde zu einem echten Servicepartner für alle Sehnderinnen und Sehnder macht.

1. Digitalisierung mit Mehrwert: Das Online-Rathaus

Wir müssen die Chancen der Digitalisierung konsequent nutzen. Mein Ziel ist es, dass Behördengänge – vom Bauantrag bis zur Personalausweisverlängerung – sicher, einfach und ortsunabhängig von der Couch aus erledigt werden können.

  • Volldigitale Prozesse:
    Wir führen echte End-to-End-Prozesse ein, statt nur PDF-Formulare online zu stellen.
  • Transparenz:
    Durch digitale Statusabfragen wissen Sie jederzeit, wie weit Ihr Anliegen in der Bearbeitung ist.
2. Bürokratieabbau und Effizienz: Zeit ist kostbar

Lange Wartezeiten und komplizierte Abläufe kosten Nerven – sowohl die der Bürgerinnen und Bürger  als auch die der Beschäftigten. Ich werde Verwaltungsprozesse auf den Prüfstand stellen.

  • Vorfahrt für Vereinfachung:
    Wo immer möglich, bauen wir unnötige Hürden ab und verschlanken Genehmigungsverfahren.
  • Entlastung für das Team:
    Eine moderne IT entlastet die städtischen Angestellten von Routineaufgaben, damit mehr Zeit für die persönliche Beratung bei komplexen Anliegen bleibt.
3. Servicekultur: Freundlichkeit und Respekt

Technik ist wichtig, aber der Mensch steht im Mittelpunkt. Das Rathaus der Zukunft soll ein Ort der Hilfe sein, nicht des Hemmnisses.

  • Serviceorientierung:
    Ich setze auf eine klare, verständliche Kommunikation ohne Amtsdeutsch.
  • Erreichbarkeit:
    Wir optimieren die Terminvergabe und sorgen für verlässliche Ansprechpersonen – ob telefonisch, digital oder persönlich vor Ort.
  • Respektvolles Miteinander:
    Ein wertschätzender Umgang zwischen Bürgerschaft und Verwaltung ist die Basis für Vertrauen in unser demokratisches Handeln.
Mein Versprechen

Ich möchte eine Verwaltung schaffen, die hilft statt hemmt. Ein modernes Sehnde braucht kurze Wege, klare Strukturen und eine Verwaltung, die den Mut hat, sich ständig zu verbessern. Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass Sehnde nicht nur verwaltet, sondern aktiv gestaltet wird.

Für ein lebenswertes Sehnde

Grünpflege
mit Herz und Verstand

 

Unsere Stadt ist mehr als nur Asphalt und Beton – sie ist unser Lebensraum. Damit Sehnde auch für kommende Generationen gesund, attraktiv und lebendig bleibt, müssen wir die Art und Weise, wie wir unsere öffentlichen Flächen pflegen, neu denken. Mein Ziel ist ein „Blühendes Sehnde“, in dem ökologische Vielfalt und städtische Gepflegtheit Hand in Hand gehen.

1. Artenvielfalt fördern: Pflanzen statt Schotter

Steinwüsten heizen das Stadtklima auf und bieten keinerlei Lebensraum. Ich setze mich dafür ein, dass das Verhältnis versiegelter Flächen zu Grünflächen zukünftig ausgewogen bleibt.

  • Biodiversität stärken:
    Durch die gezielte Anlage von heimischen Wildblumenwiesen schaffen wir wertvollen Lebensraum für Bienen, Schmetterlinge und Vögel.
  • Naturnahe Pflege: Weg vom sterilen „englischen Rasen“ hin zu gestaffelten Mähkonzepten. Das spart Ressourcen und schützt die Fauna.
2. Sicherheit und Sauberkeit: Ein gepflegtes Stadtbild

Naturnähe bedeutet nicht Verwahrlosung. Eine funktionierende Infrastruktur ist die Grundvoraussetzung für eine lebenswerte Stadt.

  • Verkehrssicherung an erster Stelle:
    Sichtachsen an Kreuzungen müssen  frei bleiben. Gehwege müssen für Menschen mit Rollatoren, Kinderwagen, Lastenrädern etc. sicher passierbar sein.  
  • Effektives Unkrautmanagement:
    Wildwuchs auf Gehwegen und in Rinnsteinen wird konsequent entfernt –selbstverständlich durch umweltschonende, thermische oder mechanische Verfahren statt chemischer Keulen.
3. Einladende Hauptstraßen: Das Gesicht unserer Stadt

Unsere Durchgangsstraßen und zentralen Wege sind die Visitenkarte von Sehnde.
Sie sollen nicht nur funktional sein, sondern zum Verweilen und Flanieren einladen.

  • Begrünungskonzepte:
    Mehr Straßenbäume und hochwertige Staudenbeete sorgen für Schatten, saubere Luft und eine freundliche Optik.
  • Aufenthaltsqualität: Einladende Wege und Straßen führen zu einer stärkeren Identifikation mit unserer Heimat und fördern das soziale Miteinander.
Mein Versprechen

Ich stehe für eine Politik, die Ökologie und Ordnung nicht als Gegensätze sieht, sondern als Einheit. Ein grünes Sehnde ist ein gesundes Sehnde – für Mensch und Natur.

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Sicherheit in Sehnde

Gemeinsam für ein sicheres Gefühl –
Tag und Nacht

 

Sicherheit ist ein Grundbedürfnis und die Voraussetzung dafür, dass sich alle Bürgerinnen und Bürger in unserer Stadt frei und unbeschwert bewegen können. Mein Ziel ist es, Sehnde so zu gestalten, dass sich niemand – ob auf dem Heimweg von der Arbeit, vom Sport oder von der Familie – unwohl fühlen muss.

Dafür setze ich auf eine Kombination aus moderner Technik und gezielten Infrastrukturmaßnahmen.

1. Sicher nach Hause: Digitale Begleitung durch die Safe-Home-App

Besonders für Jugendliche und Frauen ist der Nachhauseweg in den Abendstunden oft mit Unsicherheit verbunden. Ich werde mich dafür einsetzen, dass Sehnde Partnerstadt der Safe-Home-App (oder vergleichbarer Heimweg-Systeme) wird.

  • Virtuelle Begleitung:
    Nutzer können sich per App von Freunden oder Freundinnen oder geschultem Personal auf ihrem Weg tracken lassen.
  • Schnelle Hilfe:
    Im Ernstfall kann per Knopfdruck ein Alarm ausgelöst werden, der sofort den Standort an die zuständigen Stellen übermittelt.
  • Prävention: Die Gewissheit, nicht „allein“ unterwegs zu sein, stärkt das Sicherheitsgefühl und schreckt potenzielle Täter ab.
2. Licht schafft Sicherheit: Eine moderne Beleuchtungsoffensive

Angsträume entstehen dort, wo die Dunkelheit regiert. Eine gute Beleuchtung ist die einfachste und effektivste Methode, um das Sicherheitsgefühl an öffentlichen Plätzen zu erhöhen.

  • Helle Haltestellen:
    Wartebereiche an Bussen und Bahnen müssen flächendeckend und hell ausgeleuchtet sein.
  • Intelligente Lichtkonzepte:
    Ich fordere den Einsatz moderner LED-Technik und Bewegungssensoren. Das ist nicht nur sicher, sondern durch bedarfsgerechte Steuerung auch nachhaltig und energieeffizient.
  • Angsträume beseitigen:
    Wir müssen dunkle Gassen, Unterführungen und abgelegene Parkanlagen in Sehnde identifizieren und durch gezielte Beleuchtungskonzepte entschärfen.
Mein Versprechen

Sicherheit darf kein Luxusgut sein. Ich möchte, dass Sehnde eine Stadt ist, in der wir uns zu jeder Uhrzeit mit einem guten Gefühl bewegen. Dafür braucht es politisches Handeln, das direkt bei den Menschen ankommt – im Smartphone und an der Straßenlaterne.

Mein Plan für Sehnde

Wirtschaftliche Stabilität und Zukunftsfähige Stadtentwicklung

 

Eine starke lokale Wirtschaft ist das Fundament unserer Gemeinschaft. Sie ist weit mehr als nur eine Zahl in der Bilanz – sie schafft sichere Arbeitsplätze vor der Haustür, reduziert Pendlerwege und sichert die Steuereinnahmen, die wir für unsere Schulen, Kitas und die soziale Infrastruktur dringend benötigen. Gerade angesichts der aktuellen Haushaltslage ist eine aktive Wirtschaftsförderung kein „Nice-to-have“, sondern eine Pflichtaufgabe.

1. Strategische Erschließung von Gewerbeflächen

Sehnde liegt logistisch ideal. Diesen Standortvorteil müssen wir nutzen, ohne die Identität unserer Stadt zu verlieren.

  • Verkehrsgünstige Lagen priorisieren:
    Ich setze mich für die gezielte Ausweisung neuer Gewerbegebiete an Achsen ein, die unsere Wohngebiete entlasten und gleichzeitig eine optimale Anbindung an das Fernstraßennetz bieten.
  • Flächeneffizienz:
    Wir brauchen einen Fokus auf nachhaltige Gewerbeparks, die durch moderne Konzepte (z. B. Photovoltaik-Pflicht, Gründächer) ökologisch und ökonomisch punkten.
2. Mischgebiete: Wo Leben und Arbeiten verschmelzen

Das starre Trennen von Industrie und Wohnen ist ein Konzept von gestern. Moderne Arbeitswelten – vom Handwerksbetrieb bis zum Tech-Startup – brauchen Flexibilität.

  • Quartiere der kurzen Wege:
    Ich fordere mehr Mischgebiete, in denen stilles Gewerbe, Dienstleistungen und Wohnraum koexistieren. Das belebt unsere Ortsteile und reduziert das Verkehrsaufkommen.
  • Attraktivität für Fachkräfte: Wer in Sehnde arbeitet, soll hier auch hochwertigen Wohnraum und eine lebendige Umgebung finden. Das sichert die Wertschöpfung direkt vor Ort.
3. Wertschöpfung in Sehnde halten

Jeder Euro, der in Sehnde verdient und ausgegeben wird, stärkt unsere Stadt. Mein Ziel ist eine Ansiedlungspolitik, die einen gesunden Mix aus etablierten mittelständischen Unternehmen und innovativen Neugründungen fördert.

„Wirtschaftsförderung ist für mich direkte Vorsorge für unsere Lebensqualität. Nur eine Stadt, die wirtschaftlich auf gesunden Füßen steht, kann die sozialen und kulturellen Angebote bieten, die Sehnde so lebenswert machen.“

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Meine Vision für unsere Jugend

Junge Stimmen, echte Wirkung

 
Kinder und Jugendliche sind nicht nur die Zukunft unserer Stadt – sie sind ihre Gegenwart. Ich möchte, dass junge Menschen hier nicht nur wohnen, sondern ihre Heimat aktiv mitgestalten. Mein Ziel ist eine Stadt, die zuhört, Freiräume schafft und echtes Mitbestimmen ermöglicht.
1. Demokratie von Anfang an: Der Kinder- und Jugendbeirat

Politik darf kein „Erwachsenen-Club“ hinter verschlossenen Türen sein. Ich werde den Kinder- und Jugendbeirat aus dem Dornröschenschlaf holen damit Kinder und Jugendliche schon mit Demokratie groß werden.

  • Direktes Antragsrecht:
    Anliegen der Kinder und Jugendlichen landen direkt auf dem Tisch der Politik.
  • Eigener Etat: Der Beirat erhält ein Budget, um eigene Projekte unbürokratisch umzusetzen.
2. Eine Stimme für die Generation: Jugendbürgermeister:in

Zusätzlich möchte ich das Amt einer/eines  Jugendbürgermeister:in schaffen. Das ist die zentrale Schnittstelle zwischen der jungen Generation und dem Rathaus.

  • Er / Sie ist Ansprechperson auf Augenhöhe.
  • Er / Sie sorgt dafür, dass die Interessen von Schülerinnen und Schüler, Azubis und Studierenden bei allen relevanten Themen und Entscheidungen mitgedacht werden.
3. Orte, die Spaß machen: Freizeit & Kultur neu denken

Mitbestimmung braucht Orte, an denen man sich wohlfühlt. Ich werde mich für den massiven Ausbau unserer Infrastruktur einsetzen:

  • Moderne Treffpunkte: Sanierung und Neubau von Spiel- und Sportplätzen (z. B. Skateparks, Calisthenics-Anlagen), die den heutigen Ansprüchen entsprechen.
  • Raum für Kreativität: Förderung von Jugendtreffs und Projekten in den Bereichen Musik, Kunst und digitale Kultur. Wir brauchen Proberäume, Ateliers und Bühnen für lokale Talente.

„Ich will eine Stadt, in der junge Menschen nicht fragen müssen, ob sie mitmachen dürfen – sondern in der sie wissen, dass ihre Ideen den Unterschied machen.“

Für eine starke Gemeinschaft in allen Ortsteilen

Gemeinsam statt einsam

 
Einsamkeit ist keine Frage des Alters. Sie kann die junge Mutter treffen, die den Anschluss sucht, ebenso wie den Senior, dessen soziales Umfeld kleiner geworden ist. Mein Ziel ist es, dass in unserer Gemeinde niemand übersehen wird. Wir wollen Brücken bauen – zwischen den Generationen, zwischen den Ortsteilen und zwischen den Menschen.
Meine Vision für ein lebendiges Miteinander:
  • Begegnung vor Ort stärken: Ich setze mich für attraktive Treffpunkte und Nachbarschaftsprojekte in jedem einzelnen Ortsteil ein. Gemeinschaft muss fußläufig erreichbar sein.
  • Vernetzung der Akteure: Unsere Vereine, Initiativen und sozialen Träger sind die Stütze der Stadt. Durch eine bessere Vernetzung bündeln wir Kräfte, teilen Ressourcen und schaffen ein engmaschiges Netz, das Halt gibt.
  • Prävention durch Präsenz: Wir fördern Angebote, die den ersten Schritt aus der Isolation erleichtern – niederschwellig, herzlich und unbürokratisch.
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Wohnen mit Zukunft

Vielfalt, Gemeinschaft und ein Zuhause für alle Generationen

 

Wohnen ist mehr als nur ein Dach über dem Kopf – es ist das Fundament für unser gesellschaftliches Miteinander. Mein Ziel ist es, dass jeder Mensch in unserer Stadt ein passendes Zuhause findet, das zu seiner aktuellen Lebensphase passt. Wir brauchen Wohnraum, der Flexibilität bietet, Einsamkeit verhindert und bezahlbar bleibt.

Meine Schwerpunkte für eine moderne Wohnkultur:
  • Wohnortnahes Altern: Betreutes Wohnen in den Ortsteilen
    Niemand sollte sein vertrautes Umfeld verlassen müssen, nur weil der Alltag im Alter beschwerlicher wird. Ich setze mich für den gezielten Ausbau von betreutem Wohnen direkt in unseren Ortsteilen aus. Kurze Wege zu Freunden, Familie und Nahversorgung sichern die Lebensqualität im Alter.
  • Mehrgenerationenhäuser: Voneinander lernen, füreinander da sein
    Einsamkeit ist eine der größten sozialen Herausforderungen unserer Zeit. Mehrgenerationenhäuser sind die Antwort darauf. Wenn Jung und Alt unter einem Dach oder in direkter Nachbarschaft leben, profitieren alle: Familien erhalten Unterstützung im Alltag, und Senioren bleiben aktiv in die Gemeinschaft eingebunden.
  • Neue Wohnformen und innovative Konzepte
    Ob Wohngemeinschaften für Senioren, Tiny Houses oder genossenschaftliche Projekte – wir müssen mutig neue Wege gehen. Ich möchte bürokratische Hürden abbauen, um Platz für kreative und gemeinschaftliche Wohnprojekte zu schaffen.
  • Bezahlbarkeit als Grundrecht Vielfalt im Ort entsteht nur, wenn Wohnen bezahlbar bleibt. Durch eine kluge Flächennutzung und die Förderung von sozialem sowie preisgedämpftem Wohnraum sorge ich dafür, dass junge Familien und Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf hier eine Zukunft haben. (Inklusion & Teilhabe)
Mein Versprechen

Ich stehe für eine vorausschauende Planung, die nicht nur in Beton denkt, sondern in Lebensqualität. Gemeinsam schaffen wir Quartiere, in denen man sich kennt, hilft und gerne lebt. Für mehr Miteinander und echte Vielfalt in unserer Heimat.

Ehrenamt stärken

Unser Heldinnen und Helden brauchen Rückenwind

 

Ehrenamt ist keine Selbstverständlichkeit. Es ist das Fundament unseres Zusammenlebens. Ob im Sportverein, bei der Freiwilligen Feuerwehr, für eine Hilfsorganisation, in der Nachbarschaftshilfe oder im Naturschutz – Menschen, die sich für andere einsetzen, schenken uns das Kostbarste, was sie haben: ihre Zeit und ihre Herzenskraft.

Mein Ziel ist klar: Wer sich engagiert, darf nicht durch Bürokratie ausgebremst werden. Ehrenamtliche verdienen Wertschätzung, die über warme Worte hinausgeht.

Meine Schwerpunkte für ein starkes Ehrenamt:
  • Entlastung statt Paragrafendschungel:
    Ich werde mich für eine spürbare Entlastung von bürokratischen Hürden einsetzen. Vereine, Institutionen, Hilfsorganisationen… sollen sich auf ihre Aufgaben konzentrieren können, nicht auf komplizierte Antragsformulare.
  • Zentrale Anlaufstelle im Rathaus:
    Schluss mit dem Zuständigkeits-Wirrwarr. Wir brauchen einen festen „Ehrenamtslotsen“ in der Verwaltung, der als direkte Ansprechperson berät, vernetzt und bei Genehmigungsprozessen unterstützt.
  • Gelebte Anerkennungskultur:
    Engagement braucht Sichtbarkeit. Ich möchte die Ehrenamtskarte konsequent fördern und lokale Formate schaffen, die Danke sagen – von Vergünstigungen bei kommunalen Einrichtungen bis hin zu feierlichen Würdigungen.
  • Förderung der Infrastruktur:
    Wir müssen sicherstellen, dass Vereine die Räume und Ressourcen haben, die sie brauchen. Dazu gehört eine faire Vergabe von Nutzungszeiten und die Unterstützung bei der Digitalisierung der Vereinsarbeit.

„Ehrenamtliche Arbeit ist kein Hobby für Menschen mit zu viel Freizeit. Es ist der Klebstoff unserer Gesellschaft. Mein Job im Rathaus ist es, dafür zu sorgen, dass dieser Klebstoff hält – durch echte Unterstützung und vollen Rückenwind.“

Warum das für unsere Stadt wichtig ist

Eine lebendige Gemeinschaft erkennt man daran, wie sie mit ihren Helferinnen und Helfern umgeht. Wenn wir das Ehrenamt fördern, investieren wir direkt in die Lebensqualität und den Zusammenhalt vor Ort. Ich stehe für eine Politik, die anpackt, damit Sie weiter anpacken können.

Neuaufstellung: Eine Freiwilligenagentur als Herzstück

Ich setze mich für die Einrichtung einer zentralen Freiwilligenagentur ein. Während der „Ehrenamtslotse“ im Rathaus die Verwaltungshürden ebnet, ist die Freiwilligenagentur der Ort der Begegnung und Vermittlung.

Was genau macht eine Freiwilligenagentur?
  • Matchmaking: Sie bringt Menschen, die sich engagieren möchten, punktgenau mit den passenden Vereinen oder Projekten zusammen – passend zu deren Talenten und Zeitbudget.
  • Qualifizierung: Sie bietet Fortbildungen an (z. B. zu Vereinsrecht, Versicherungsschutz oder Social Media), damit Ehrenamtliche für ihre Aufgaben sicher gewappnet sind.
  • Projektentwicklung: Sie hilft dabei, neue, zeitlich begrenzte Projekte ins Leben zu rufen, die besonders junge Menschen oder Berufstätige ansprechen, die sich nicht langfristig binden können.
  • Beratung: Sie ist die erste Anlaufstelle für Vereine, die Nachwuchssorgen haben oder sich strukturell modernisieren wollen.
Mein Versprechen

Die Freiwilligenagentur wird kein bürokratisches Monster, sondern ein moderner Service-Hub. Sie ist der Ort, an dem Engagement professionell begleitet wird, damit aus gutem Willen echte Wirkung entsteht.

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Eine Mitte für Sehnde

Gemeinsam Identität stiften

 

Sehnde steht an einem Wendepunkt. Die Frage nach der Zukunft unseres Rathauses und der Gestaltung unseres Stadtzentrums ist weit mehr als eine bloße Bauentscheidung. Es geht darum, wo wir uns begegnen, wie wir als Gemeinschaft wahrgenommen werden wollen und welchen Kern unsere Stadt in den kommenden Jahrzehnten haben soll.

Warum jetzt?

Ein modernes Rathaus muss mehr sein als eine Verwaltungsstelle. Es ist das Gesicht unserer Demokratie und ein Dienstleistungszentrum für alle Generationen. Gleichzeitig braucht unser Stadtzentrum neue Impulse, um als lebendiger Ort der Identität und des Austausches zu fungieren.

Transparenz statt Hinterzimmer

Ich bin fest davon überzeugt: Entscheidungen über die Zukunft unserer Stadt gehören in die Öffentlichkeit. Solch weitreichende Projekte dürfen nicht über die Köpfe der Menschen hinweg geplant werden.

  • Bürgerdialog auf Augenhöhe:
    Ich möchte mit Ihnen diskutieren, welche Funktionen ein neues Zentrum erfüllen muss.
  • Zukunftsfähige Konzepte:
    Wir suchen Lösungen, die ökologisch nachhaltig, wirtschaftlich vernünftig und architektonisch einladend sind.
  • Identität durch Beteiligung:
    Ein Ort stiftet nur dann Identität, wenn die Menschen, die dort leben, ihn mitgestaltet haben.
Lassen Sie uns die Mitte neu denken

Ich lade Sie ein, diesen Weg gemeinsam zu gehen. Lassen Sie uns Visionen entwickeln, wie ein modernes Sehnde aussieht – mit einem Rathaus, das für Offenheit steht, und einem Stadtzentrum, auf das wir alle stolz sein können.

Ihre Meinung ist der Grundstein für unser gemeinsames Sehnde von morgen.

Mein Einsatz für Mensch und Hund

Tierliebe ist kein Luxus

 
Hunde sind für mich weit mehr als nur Haustiere. Sie sind Familienmitglieder, treue Begleiter und für viele Menschen in unserer Gemeinde ein wichtiger Anker für das seelische Wohlbefinden. Deshalb setze ich mich dafür ein, die aktuelle Hundesteuer kritisch zu hinterfragen und den Tierschutz endlich in das Zentrum unserer Kommunalpolitik zu rücken.
Warum ich die Hundesteuer prüfen und reformieren will
Die Hundesteuer ist ein Relikt aus Zeiten, in denen Hundehaltung als reines Privileg der Wohlhabenden galt. Doch heute ist der Hund kein „Luxusgut“ mehr. Ich bin überzeugt: Wer Verantwortung für ein Tier übernimmt, sollte dafür nicht bestraft werden.
Ich fordere eine gerechte Differenzierung:
  • Keine Steuer für Tierschutz-Hunde:
    Wer einem Hund aus dem Tierheim ein neues Zuhause schenkt, leistet einen aktiven Beitrag zum Gemeinwohl und entlastet unsere Tierheime. Ich setze mich dafür ein, dass diese Halter dauerhaft oder für mehrere Jahre von der Steuer befreit werden.
  • Anerkennung von Leistung:
    Assistenzhunde und Hunde mit sozialen Aufgaben (z. B. Besuchshunde) müssen konsequent steuerfrei bleiben.
  • Belohnung von Sachkunde:
    Ich möchte prüfen, ob Halterinnen und Halter, die einen Sachkundenachweis erbringen, eine Ermäßigung erhalten können. Das fördert ein sicheres Miteinander in unserer Stadt.
Mein Ziel: Artgerechte Freiräume – auch während der Leinenpflicht

Ein großes Anliegen ist mir die Schaffung von ausgewiesenen Hundewiesen. Es reicht nicht aus, Steuern einzunehmen; wir müssen als Stadt auch die Infrastruktur für eine artgerechte Haltung bieten.

Besonders während der Brut- und Setzzeit, wenn der allgemeine Leinenzwang gilt, brauchen unsere Hunde Orte, an denen sie sich frei bewegen und mit Artgenossen sozialisieren können.

Dafür setze ich mich ein:
  • Sichere Auslaufflächen:
    Ich fordere weitere eingezäunte Hundewiesen in Ortsteilen, die ganzjährig nutzbar ist.
  • Schutz für Wild und Natur:
    Durch attraktive Freilaufflächen entlasten wir die Wälder und Felder, da Hunde dort gezielt und sicher toben können, ohne Wildtiere zu stören.
  • Begegnung ermöglichen:
    Hundewiesen sind auch Orte des sozialen Austauschs für uns Menschen. Sie stärken den Zusammenhalt in unserer Nachbarschaft.
Mein Versprechen

Ich stehe für eine Politik, die Tierhalter nicht als Einnahmequelle sieht, sondern ihr Engagement für den Tierschutz wertschätzt. Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass unsere Stadt für Mensch und Hund gleichermaßen lebenswert bleibt.

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Der Ankerplatz Sehnde

Ein starkes Fundament für unsere Stadtgemein­schaft

 

Sehnde wächst, Sehnde verändert sich – und Sehnde braucht eine soziale Mitte.

Ich trete an, um ein Versprechen einzulösen: Wir schaffen mit dem Ankerplatz Sehnde eine Institution, die Wort hält. In einer Zeit, in der das Leben komplexer wird, darf die Suche nach Hilfe kein Hindernisparcours sein. Mein Ziel ist eine Stadt, in der Unterstützung keine Frage des Glücks ist, sondern eine verlässliche Struktur hat.

1. Das Prinzip: Kurze Wege, maximale Wirkung

Mein Versprechen ist das Ende der Behörden-Odyssee. Der Ankerplatz bündelt alle Fäden unter einem Dach. Wir führen zusammen, was zusammengehört:

  • Beratung ohne Schwellenangst:
    Von der Schwangerschaft, über die Erziehungs-, Konflikt-, oder der Rentenberatung schaffen wir einen Ort, an dem Fachkompetenz auf Augenhöhe stattfindet.
  • Rechtliche Sicherheit:
    Mit spezialisierter Verfahrensbegleitung lassen wir Familien in juristisch schwierigen Lebensphasen nicht allein.
  • Integration als gelebter Alltag:
    Die Flüchtlingshilfe wird im Ankerplatz zum Knotenpunkt für gelungene Teilhabe und echten Austausch.
2. Generationen verbinden: Vom Baby-Yoga bis zur Leih-Oma

Ein starkes Sehnde braucht den Dialog der Generationen. Der Ankerplatz ist kein steriles Amt, sondern ein lebendiges Haus.

  • Für die Jüngsten und Eltern:
    Mit Angeboten wie Baby-Yoga und Massage, fördern wir die Bindung und Gesundheit von Anfang an.
  • Für unsere Senioren:
    Unser Leih-Oma-Projekt wir u.a.  ein Herzstück des Ankerplatzes. Wir schenken Lebenserfahrung eine Bühne und entlasten gleichzeitig junge Familien.
  • Der Treffpunkt:
    Das Kontakt-Kaffee wird zum „Wohnzimmer der Stadt“ – ein Ort gegen die Einsamkeit, für den schnellen Plausch oder das tiefe Gespräch.
3. Prävention statt Krisenmanagement

Es ist meine tiefe Überzeugung: Wir müssen investieren, bevor Probleme entstehen. Der Ankerplatz ist unser Bollwerk der Prävention.

  • Selbsthilfe stärken:
    Wir bieten den Raum für Gruppen, in denen Menschen sich gegenseitig stützen.
  • Gesundheit & Resilienz:
    Durch gezielte Präventionskurse stärken wir die Widerstandskraft unserer Bürgerinnen und Bürger in jeder Lebenslage.
  • Frühwarnsystem:
    Durch die enge Vernetzung der Expertinnen und Experten  im Haus erkennen wir Bedarfe, bevor sie zur Krise werden.
4. Ein Haus für alle Lebenslagen – „Eins für Alles“

Mein Wahlversprechen bedeutet: Egal, wer Sie sind, woher Sie kommen oder welches Anliegen Sie mitbringen – im Ankerplatz finden Sie eine Antwort. Wir schaffen eine Infrastruktur, die soziale Wärme mit professioneller Effizienz verbindet.

Dafür stehe ich mit meinem Namen: Für ein Sehnde, das Anker setzt. Für eine Stadt, die ihre Bürgerinnen und Bürger begleitet, schützt und vernetzt. Fundiert, transparent entschlossen und mit Herz.